Frauenklinik des St. Franziskus-Hospital in Münster
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Konisation
 
Werden krankhafte Zellveränderungen (Pap IIID oder CIN II-III) am Gebärmutterhals durch Vorsorgeabstriche festgestellt, kann eine Konisation erforderlich werden.
 
Bei der Konisation wird ein Gewebekegel mit Hilfe des Lasers aus dem Gebärmutterhals (der Portio) entfernt.
 
 
Die Vorteile der Lasertherapie sind:
  • Schneiden ohne Messer möglich
  • blutarm
  • schmerzarm
  • der Gebärmutterhals wird aus den übrig gebliebenen Schleimhautdrüsen von Natur aus wieder so rekonstruiert, dass später kaum noch ein Defekt festzustellen ist und die Vorsorge-Abstriche auch weiterhin aus der Umwandlungszone und dem Gebärmutterhalskanal entnommen werden können.
Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden.